Andreas Lerg
So genannte "QR-Codes" tauchen überall in der Öffentlichkeit auf - doch was steckt eigentlich dahinter?
Was hat es eigentlich mit diesen seltsamen Würfelmustern auf sich, die immer häufiger in der Öffentlichkeit auftauchen? Sie heißen QR-Code, werden mit dem Smartphone gelesen und können mannigfaltige Informationen enthalten. Jeder kann sie selbst erstellen und nutzen.
Merkwürdige schwarzweiße Würfelmuster drängen immer stärker in unseren Alltag. Mal kleben Sie an Laternenmasten, in Aufzügen oder an Bushaltestellen. Mal werden sie als Visitenkarten verteilt. In Zeitungen und Magazinen tauchen sie zunehmend in Artikeln oder Werbeanzeigen auf. Die Lösung des Rätsels: Diese Grafikmuster werden Quick-Response-Codes, kurz QR-Codes, genannt und sind mit den Strichcodes auf Produktverpackungen verwandt. Zum Entschlüsseln dieser Codes genügt in der Regel ein Smartphone und eine spezielle Software.
In QR-Codes lassen sich beliebige Informationen einbetten. Die Post nutzt sie beispielsweise als digitale Briefmarken, und bei der Bahn kommen sie beim Handy-Fahrschein zum Einsatz.. Der Smartphone-Boom hat dazu geführt, dass auch immer mehr Privatpersonen die Codes einfach entschlüsseln können, und damit die Verbreitung angefacht. Besonders gerne werden in QR-Codes Internetadressen codiert. Der Nutzer muss einfach nur mit der Fotolinse seines Smartphones den Code scannen, anschließend öffnet der Browser die entsprechende Internetseite. Wenn Sie es direkt ausprobieren wollen, dann sollten Sie mal den QR-Code im Artikelbild scannen. Aber es können auch längere Texte codiert werden. Beispielweise die Daten einer Visitenkarte oder auch eine Einladung zu einer Party.
Ein QR-Code besteht aus einer quadratischen Matrix aus schwarzen und weißen Punkten und Linien. Diese enthalten digital codiert die Informationen. In drei von vier Ecken ist ein Quadrat vorhanden, an dem sich der Scanner orientiert. So ist gesichert, dass der QR-Code unabhängig von der Ausrichtung immer korrekt gelesen werden kann. Für den Fall, dass es trotzdem zu Lesefehlern kommt, ist gesorgt: Der Code enthält eine Fehlerkompensation, die sichergestellt, dass die Informationen noch lesbar sind, selbst wenn 30 Prozent der Grafik zerstört sind.
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QR-Codes können auf verschiedenen Internetseiten sehr leicht erzeugt werden. Der Nutzer gibt einfach die Text-Informationen ein, die der Code enthalten soll. Anschließend wird im Handumdrehen eine Grafikdatei erzeugt, die er kopieren oder herunterladen und verwenden kann. Einen solchen Dienst finden Sie beispielsweise unter http://goqr.me. Dort lässt sich auch die Größe der Grafik einstellen, je nach Verwendung als Aufkleber, Visitenkarte oder gar als T-Shirt-Aufdruck.
Andreas Lerg
Zabel schrieb:
am 5. September 2011 um 20:21:06
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palm
Ich hatte vor 11 Jahren einen Palm V. War echt nützlich. Ich glaub, der konnte das mit einem tool auch. Auch Fotos machen und in' s
Intert gehen. Wenn auch mit Kabel. Oder ging das auch schon übers Telefon? Lang, lang ist`s her. EAN 13, EAN 128. bla,bla, bla. War alles schon da, wird nur neu verpackt.
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Neo schrieb:
am 5. September 2011 um 19:58:13
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Was sind QR-Codes und wie nutzt man sie selbst?
Willkommen in der Matrix hast Du die rote oder die blaue Pille genommen?
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Heiner schrieb:
am 5. September 2011 um 19:53:26
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Würfelcode
Bo ey..toller Bericht....und solche absoluten Neuigkeiten...pennen die eigentlich nur ???
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