27.05.2009, 11:43 Uhr
Um den Strafzettel kommt man auch mit Handynummer nicht herum. (Foto: imago)Handy und Straßenverkehr - das verträgt sich ja normalerweise nicht so gut. Doch wenn es ums Parken im Halteverbot geht, dann kann ein Mobiltelefon ganz schön viel Geld sparen. Wer nämlich einen gut sichtbaren Zettel mit seiner Handynummer, seinem Aufenthaltsort und der Bitte um Benachrichtigung an seinem Auto hinterlässt, der kann sich vor dem teuren Abschleppen schützen. Es sei für die Polizei zumutbar, den Halter des Wagens auf diese Weise zu kontaktieren, urteilte das Verwaltungsgericht Hamburg (Aktenzeichen 3 Bf 429/00). Doch Vorsicht: Vor einer Geldbuße wegen Falschparkens schützt dieser Zettel aber natürlich nicht.
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