19.05.2009, 14:40 Uhr
Die Top-Handys der Platzhirsche Apple, Palm und Nokia. (Montage: T-Online)Endlich ist es amtlich: Offizieller Verkaufsstart des bereits hoch gelobten Palm Pre ist der 6. Juni. Dann werden die ersten Geräte des potenziellen iPhone-Killers in den USA ab 199 Dollar über den Ladentisch gehen. Wann Palm Pre in Deutschland zu haben sein wird, steht noch nicht fest. Doch nicht nur Palm wird im Juni für Aufregung sorgen. Auch Nokia-Fans stehen schon in den Startlöchern, um am 2. Juni das Smartphone N97 in den Händen halten zu können. Fans aus Deutschland müssen sich noch bis Anfang Juli gedulden. Dass gerade im Juni solche zwei Top-Handys auf den Markt kommen, könnte an Hauptkonkurrent Apple liegen. Dieser stellt nämlich voraussichtlich zur Entwicklerkonferenz WWDC am 8. Juni das neue iPhone vor.
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Fotoshow: Das neue Palm-Smartphone Pre
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Konkurrenz für das neue iPhone: Das Palm Pre. (Foto: Palm)Für Palm hängt somit viel vom 8. Juni ab. Es ist bekannt, dass das Palm Pre dem aktuellen iPhone 3G gewachsen ist, aber wird es das auch dem Nachfolger sein? Immerhin hat das Palm Pre einiges zu bieten. Highlight des Palm Pre ist die Frontseite. Das HVGA-Display (320x480 Pixel) ist wie beim iPhone multitouch-fähig, außerdem befindet sich darunter eine "Gesture Area" auf der sich das Menü bedienen lässt, ohne dass der Finger die Ansicht verdeckt. Schiebt man den Slider auf, kommt eine Volltastatur zum Vorschein. Außerdem verfügt das Palm Pre über schnellen Datenfunk via EVDO Rev A, dem amerikanischen Gegenstück zu HSDPA, dazu WLAN, GPS, eine 3-Megapixel-Kamera, Beschleunigungs- und Annäherungssensor sowie acht Gigabyte Speicher. Einen Vorteil hat das Palm Pre gegenüber dem neuen iPhone jetzt schon: Es kommt früher auf den Markt.
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Fotoshow: Das neue Flaggschiff Nokia N97
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Das neue Nokia-Flaggschiff N97. (Foto: Areamobile)Nokias neues Spitzenmodell, das N97, wird es bei so starker Konkurrenz zum Verkaufsstart wohl sicherlich nicht leicht haben. Zudem soll das N97 nicht auf dem neuesten Stand der Technik sein. So unterstützt das Gerät HSDPA nur mit Download-Raten von 3,6 MBit/s, auf HSUPA-Unterstützung hat Nokia komplett verzichtet. Solche Fakten werden für die Verkaufzahlen bestimmt nicht förderlich sein. Immerhin punktet das N97 mit einem internen Speicher von 32 Gigabyte, WLAN-Schnittstelle, einer 5-Megapixel-Kamera, integriertem GPS und nahtloser Einbettung der OVI-Dienste in das Betriebssystem. Es bleibt abzuwarten, wer im Juni bei den Platzhirschen Apple, Nokia und Palm die Nase vorne haben wird.
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Lahme Ente: Test entlarvt Schwächen beim Nokia N97
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