10.02.2011, 17:41 Uhr
Handys haben mehr Funktionen als in der Anleitung stehen. Allerdings lassen sich diese Geheim-Funktionen auch nicht über einen Menü-Eintrag aufrufen. Der einzige Weg diese zu nutzen ist über so genannte Handy-Codes. Diese oft kryptischen Zeichen- und Zahlen-Kombinationen haben wir für Sie in unserer Foto-Show zusammen gestellt. Für iPhone, Google-Handys mit Android, Rufumleitungen, Nokia-Geräte, Blackberrys und Sperrcodes gibt es jeweils eigene Foto-Shows.
Einige dieser Kurzwahltasten - z. B. *100* - bieten sogar Einstellungen, die von den Herstellern in den Menüs gar nicht vorgesehen sind. Andere Tastenkombinationen öffnen Zusatzmenüs, die nur dem Kundenservice bekannt sind. So ist es möglich, beispielsweise Rufumleitungen wesentlich präziser einzustellen, als es die meisten Handy-Modelle zulassen. Mehr dazu in der Foto-Show Rufumleitungs-Codes.
Da viele der Handy-Codes sehr lang sind, ist die Eingabe sehr mühsam - ganz zu Schweigen vom Auswendiglernen. Doch mit einem einfachen Trick lassen sich die Kürzel bequem und schnell immer wieder abrufen: Die Codes einfach wie einen Kontakt im Telefonbuch abspeichern. Ein Sonderzeichen wie "_" (Unterstrich) oder ein "zzz" vor dem Kontaktnamen stellt sicher, dass sich die Codes am Anfang oder Ende aller Einträge befinden und somit zügig zu finden sind. Auf diese Art kann jeder seine Lieblingscodes sammeln - und per SIM-Karte sogar auf andere Handys übertragen.
Bei den meisten dieser Tastenkürzel handelt es sich um so genannte GSM-Codes. Diese haben den großen Vorteil, dass sie unabhängig vom Handymodell funktionieren. Hier entscheiden die Netzanbieter, welche Dienste und Einstellungen geändert werden können. Manche Prepaid-Verträge unterliegen daher gewissen Einschränkungen. Das liegt daran, dass bestimmte Codes wie beispielsweise Rufumleitungen auch Kosten verursachen. Für einen der beliebtesten Handy-Hersteller gibt es eine gesonderte Foto-Show Handy-Codes für Nokia-Geräte. Auch für Besitzer des iPhone und von Smartphones mit Betriebssystem Android gibt eine Klick-Show mit den besten Codes. Und selbst die Liebhaber von Blackberrys lassen wir nicht allein: Klick-Show: Blackberry-Shortcuts
Bestimmte Handy-Codes erfordern die Eingabe eines so genannten Sperrcodes. Dieser muss in der Regel beim Mobilfunkanbieter nachgefragt werden und ist nicht identisch mit dem Code zum Entsperren von Vertragshandys mit SIM-Lock. Die Mühe, den Sperrcode zu ermitteln, kann sich durchaus lohnen. So erhält man Zugriff auf Funktionen, die Kosten zu verringern helfen. Beispielsweise lassen sich nicht ganz billige eingehende oder abgehende Anrufe im Ausland unterbinden. Mit den richtigen Sperren kann man ein Handy auch schnell "kindersicher" machen - zur Foto-Show Handy-Codes mit Sperrcode.
Immer top informiert: SMS- & MMS-Dienste fürs Handy
Quelle: t-online.de
Telefonierer schrieb:
am 2. April 2012 um 18:11:46
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@lehrling
tasten drücken kann heute mancher nicht mehr. Damit sind mache überfordert. Das ist wie früher als die Digitaluhren kamen, da
konnten dir Lehrlinge die Zeit sagen wusten aber nicht wie spät es ist.
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icqdrum schrieb:
am 12. Mai 2011 um 21:38:55
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Handy Codes
Wie jetzt ? Man kann auch mit einem Handy telefonieren? Schnurlos? Demnächst erfindet Apple vielleicht auch noch ein Handy und
nennt es iPhone1........bis 365.
Wie beim Auto Euro1............bis 365 für jeden Tag ein anderes! Top das brauch die Welt
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lola schrieb:
am 12. April 2011 um 16:47:47
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handys
aber was sind denn jetzt die geheimen codes für das handy????
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