06.09.2010, 12:16 Uhr
Unterwegs eine E-Mail senden oder empfangen - das ist mit den meisten Handys möglich. Viele Mobiltelefone machen es ihrem Besitzer allerdings unnötig schwer. Das beginnt beim Einrichten des E-Mail-Zugangs und endet bei den winzigen Tasten. Doch es gibt Handys, die ihren Job als Kommunikationszentrale sehr ernst nehmen. In unserer Foto-Show stellen wir zehn empfehlenswerte E-Mail-Smartphones vor.
Wichtig für Vieltipper ist vor allem eine vollständige QWERTZ-Tastatur. Die ermöglicht eine bequeme Texteingabe. Allerdings gibt es hier große Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen. Die Tasten sollten einen guten Druckpunkt haben und deutlich voneinander getrennt sein. Besonders beliebt hierfür sind die Blackberry-Modelle des US-Herstellers RIM. Touchscreens sind bei E-Mail-Profis dagegen eher verpönt, das Tippen dauert hier deutlich länger. Allerdings könnte sich das bald ändern: Eine neue Eingabemethode namens "Swype" ermöglicht auf den berührungsempfindlichen Displays eine Tippgeschwindigkeit, die fast an herkömmliche PC-Tastaturen heranreicht. Das kann bislang nur das elegante Samsung Galaxy S I9000.
Neben der Tastatur spielt auch das E-Mail-Programm des Handys eine große Rolle. Eine echte Mailmaschine bietet zahlreiche Voreinstellungen für unterschiedliche Servertypen und Übertragungsprotokolle. Dadurch wird das Einrichten eines E-Mail-Zugangs erheblich vereinfacht. Wichtig sind aber auch eine gute Suchfunktion oder der Umgang mit Datei-Anhängen. Die werden bei guten E-Mail-Programmen nicht automatisch heruntergeladen, um nicht unnötig viele Daten zu übertragen.
Grundsätzlich sind die meisten aktuellen Handys in der Lage E-Mails zu empfangen oder zu versenden. Schon seit einigen Jahren gehört ein E-Mail-Client zur Standardausstattung jedes Mobiltelefons. Manche Hersteller bieten aber auch entsprechende Programme zum Nachrüsten an. Bei älteren Handys, für die es keine E-Mail-Software gibt, können Nachrichten auch über einen WAP-fähigen Browser abgerufen werden. Viele E-Mail-Anbieter stellen hierfür ein entsprechendes WAP-Portal zur Verfügung. Surfen Sie hier die Seiten des Handyherstellers oder den entsprechenden Netzbetreibers ab nach Informationen für die automatische WAP-Konfiguration.
In Sachen Übertragungsgeschwindigkeit müssen die E-Mail-Profis unter den Handys ebenfalls nicht viel leisten. Da die Nachrichten zumeist nur aus Text bestehen, sind die zu übertragenden Dateien relativ klein. Der Datenturbo UMTS ist daher nicht unbedingt nötig, die Übertragung per EDGE oder das herkömmliche GPRS reciht für diesen Zweck vollkommen aus. Aus dem gleichen Grund ist eigentlich auch kein spezieller Datentarif nötig. Hier sollte jedoch jeder Nutzer seinen Vertrag genau studieren, da vor allem bei älteren Verträgen die Übertragung von Daten recht teuer sein kann.
Quelle: t-online.de
Didi1 schrieb:
am 25. September 2010 um 11:22:34
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e-mail smartphones
Und das übertrieben teure iphone ist nicht dabei weil die Herstellungskosten dieses angeberteiles nicht mal 100€ betragen.
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hallo schrieb:
am 8. September 2010 um 15:37:50
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e-mail smartphones
Ein äußerst schwacher Kommentar. Unter den aufgeführten Smartphones ist nicht einmal das iPhone dabei, dass bekanntlich
prädestiniert ist für den E-Mail-Empfang/Versand. Aber das billige Nokia darf natürlich nicht fehlen. Völlig inkompetente Redaktion.
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