25.10.2010, 14:56 Uhr
Ein Handy kann echt nerven - vor allem, wenn der Besitzer sich nicht benehmen kann. Das ergab jetzt eine repräsentative Umfrage des FORSA-Instituts im Auftrag des IT-BranchenverbandsBitkom. Demnach fühlt sich fast jeder zweite Deutsche von anderen Mobilfunk-Nutzern in der Öffentlichkeit belästigt. Am meisten stören sich die Teilnehmer der Umfrage an lauten Telefongesprächen (36 Prozent) und dem hörbaren Abspielen von Musik oder Filmen (34 Prozent).
"Der Hang, seine Mitmenschen per Handy mit der eigenen Lieblingsmusik zu beglücken, ist eher selten nachvollziehbar,“ kommentiert Bitkom-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer die Umfrageergebnisse. Das gilt auch für Klingeltöne, durch die sich immerhin ein Viertel der Befragten belästigt fühlen. Frauen sind dabei weniger tolerant als Männer. So beschweren sich 42 Prozent der weiblichen Umfrage-Teilnehmer über lautes Telefonieren, 38 Prozent über Musik oder Videos. Bei den männlichen Teilnehmern sind es jeweils nur 30 Prozent.
Erstaunlicherweise geht die ältere Generation mit dem Phänomen gelassener um als die jüngere. So ist laute Musik für 41 Prozent der Befragten zwischen 18 und 29 Jahren ein echtes Ärgernis. Bei den Teilnehmern über 60 stören sich daran nur 29 Prozent. Dabei dürfte die Lärmbelästigung per Handy vor allem von der jüngeren Generation ausgehen. Für alle, die sich unsicher sind, was sich am Handy gehört und was nicht, haben wir zehn goldene Benimm-Regeln fürs Handy zusammengestellt. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, der sollte in der Öffentlichkeit mit einem Laptop kommunizieren: Davon fühlen sich laut der BITKOM-Umfrage nur vier Prozent belästigt.
Quelle: t-online.de
joe schrieb:
am 15. November 2010 um 16:38:34
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Umfrage: Das nervt die Deutschen an Handys
mich nervt,das man bei den nummern früher den betreiber erkennen konnte und somit man wusste,was
man gerade dafür zahlt,jemanden zu schreiben oder anzurufen. mittlerweile,durch die vielzahl der vorwahlen oder mitnahme der rufnummer ins neue netz,ist es schon fast nicht mehr kostenübersichtlich.
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dierk schrieb:
am 15. November 2010 um 13:24:07
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handy
Naja, ob das Telefonierverhalten mit dem Einkommen bzw. Geldsäckel zusammen hängt, ist fraglich. Die meisten Telefonierer sitzen in
den teuren Autos (für Freisprech reichts dann wohl nicht mehr) und ich glaube, die halten sich schon für sehr wichtig. Wenn an der roten Ampel hinter einem mal wieder jemand mit rauchenden Reifen zum Stehen kommt, wird das wichtige Gespräch auf keinen Fall unterbrochen. Das ewige Gequatsche in der Umgebung nervt mich auch, aber im Auto finde ich es gefährlich.
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Klingelton schrieb:
am 9. November 2010 um 16:10:16
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Handy
Der dickste " Hammer " ist an der ganzen Sache, je niedrieger die Gehaltsklasse, desto mehr Trara veranstaltet der H._ Besitzer. Leute
die genug im Geldsäckel haben es einfach nicht nötig, sich dadurch zur Schau zu stellen. Mein Handy brauche ich in der Öffentlichkeit nur für den Notfall. Vielleicht , z.B. : wenn einem von den Schlauen Leuten der Akku
in die Knie geht.
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